Warum radelmut?
Meine Mission: die richtigen Räder an die richtigen Menschen vermitteln.
Ein Motor, und ich könnte überall hinfahren
Als kleiner Junge wünschte ich mir einen Motor für mein Kickboard und mein Fahrrad. Nur etwas Motorleistung, und ich könnte überall hinfahren, so dachte ich damals.
Mit elf Jahren wurde der Wunsch wahr: Ich kaufte mein erstes E-Bike. Endlich konnte ich aus meinem Dorf in die nächste Stadt fahren, etwa sieben Kilometer durch den Wald und über mehrere Hügel. Eine Akkuladung reichte für etwa dreimal hin und zurück. Das war toll, und natürlich kam der Wunsch nach mehr.
Auf der Suche nach Freiheit
Es folgten viele Stationen: Ich baute mir ein Mofa und modifizierte es, flog Segelflugzeug, fuhr Boot, dann Auto und Motorrad. Am Ende entdeckte ich das E-Bike wieder, weil es leise ist, auf allen Wegen fährt und unglaublich günstig ist.
Vier Jahre lang habe ich im Vertrieb der Electric Bike Solutions GmbH in Heidelberg gearbeitet, einer Firma für E-Bike-Umrüstsätze. Dort habe ich so gut wie jede Form von Elektrorad kennengelernt, die der Markt zu bieten hat, und mir daraus einen eigenen Fuhrpark meiner idealen Elektrofahrzeuge gebaut. Und ich habe Spezialräder kennen- und lieben gelernt.
Meine Oma
Während meines Abiturs und meiner Ausbildung zum Kaufmann lebte ich bei meiner Oma. Sie war Diabetikerin, hatte eine Polyneuropathie und Muskelschwäche. Ein Elektroscooter, finanziert von der Krankenkasse, brachte sie mit 6 km/h überall hin. Später kaufte sie sich für viele tausend Euro ein Modell, das 15 km/h schaffte.
Um fit zu bleiben, kaufte sie außerdem für viel Geld ein Bewegungstrainer fürs Wohnzimmer: Man stellt die Füße in die Halter, und ein Elektromotor bewegt die Beine. Sie hat ihn so gut wie nie benutzt. Die Hemmschwelle war zu hoch, das Training zu mühsam.
Sie hat sich immer gewünscht, wieder Fahrrad fahren zu können. Ihr Gleichgewichtssinn hätte das nicht mehr zugelassen. Auf die Idee, ein Spezialrad zu nutzen, kam sie leider nicht. 2022 ist sie gestorben.
Heute frage ich mich: Was wäre gewesen, wenn sie gewusst hätte, dass es elektrische Spezialräder gibt? Es wäre Trainingsgerät und Verkehrsmittel in einem gewesen. Ihr Aktionsradius, der vor allem davon abhing, wie lange eine Fahrt dauerte, wäre deutlich größer geworden. Scooter und Trainingsgerät hätte sie nicht gebraucht.
Warum Spezialräder
Ich bin überzeugt: Elektrische Spezialräder könnten sehr viele Menschen glücklich machen. Bewegung, Autonomie, hohe Reichweite, geringe Unterhaltskosten, Stabilität, Komfort, Sicherheit: Es spricht enorm viel dafür.
Natürlich spricht auch etwas dagegen. Sie sehen ungewohnt aus. Neue Spezialräder sind eine teure Investition, oft 5.000 € und mehr. Und viele wissen nicht einmal, dass es sie gibt und was sie leisten.
Deshalb gibt es bei radelmut eine kostenlose Probefahrt, Räder zur Miete und aufbereitete Gebrauchträder, von einem Meisterbetrieb geprüft, zu einem fairen Preis.
Meine Mission
Meiner Oma konnte ich nicht mehr helfen. Vielleicht kann ich anderen Menschen helfen. Das ist meine Mission.
Ich bin Pascal Edel, Vater einer Tochter, die 2025 geboren wurde, habe zwei Hunde und liebe Mobilität in allen Formen.
Rufen Sie mich einfach an: 0176 34507956.